Ruderverein Dorsten

Willkommen
Aktuell 10.05.22
Termine 31.01.22
Km-Liste vorgestern
Presse 12.12.21


Über's Rudern... →
Junioren →
Rudersport →
Fußball → 07.03.20
Frauenturnen
Der Verein →
Internes → 07.02.19


Berichte:
Regatten
Wanderrudern
Sportliches
Sonstiges


Links
Email
Impressum
Druckansicht

Ruderverein Dorsten e.V.

Aktuelles aus 2022

Große Rennen auf einer großen Strecke - 09.05.2022
Dorsten beweist sich in Krefeld und lässt aufhorchen - 25.04.2022
Schwieriges Wochenende für Dorstens Ruderer in Gent - 11.04.2022
Saisonauftakt der Junioren in Oberhausen - 22.03.2022
Generationswechsel im Vorstand - 31.01.2022


Große Rennen auf einer großen Strecke - 09.05.2022 -

Dorstens Ruderer kehren mit Siegen und wertvollen Erfahrungen von der Olympiaregattastrecke in München-Oberschleißheim zurück.

Den Anfang machten am Samstag Tobias Strangemann und Johannes Benien mit ihren Viererpartnern aus Hann.-Münden im Juniorenvierer ohne Steuermann. Mit einem ungefährdeten 2. Platz im Vorlauf sicherten sich die vier Jungs den Einzug in das große Finale. Die Landestrainer NRW waren - die Ergebnisse von der KBÜ zwei Wochen zuvor noch im Hinterkopf - sichtlich positiv überrascht. War die Kombination vor zwei Wochen in Krefeld noch chancenlos und fuhr mit mehr als 10 Sekunden der Konkurrenz aus Ost und West hinterher, holte sie sich am Morgen die drittschnellste Zeit überhaupt.

Ein halbe Stunde später ging es für Anton Böckenhoff im Junior Männer Einer los. Mit jeder Regatta wächst Anton weiter über sich hinaus, mit einem erstklassigen Rennen und einem großartigen Sieg unterstreicht Anton seine gute Form. Für beide Dorstener Boote ging es am Nachmittag im A-Finale weiter.

Am Nachmittag gab es in Oberschleißheim leichten Regen. Nichts desto trotz begann das Vierer-Finale ohne Steuermann pünktlich. 24 Sportler, auf sechs Bahnen verteilt, brachten das Wasser zum Kochen. Das Tempo war von Anfang an hoch. Die Trainer, die neben den Booten her fuhren, trieben ihre Sportler mit lauten Zurufen zu Bestleistungen an. Das Rennen entschied sich erst auf den letzten 300m - leider zugunsten des Südens. Die wenigen Trainingskilometer zollten ihren Tribut, sodass der Vierer um Tobi und Johannes am Ende einen 5. Platz einfuhr.

Anton, der mit seinen 74kg bei den Schwergewichten starten musste, hatte bei aufkommendem Gegenwind schwierige Karten. Anton lieferte sich über die gesamten 2000m einen harten Bord-an-Bord-Kampf mit einem Gegner aus Schwerin um Platz 5. Im Ziel trennten beide Boote gerade mal 3/100 Sekunden. Ein sehr versöhnlicher Abschluss für alle Beteiligten am Samstag.

/php/../jpg/2022/20220507_muenchen_01.jpg
Anton im Ziel

Der Sonntag startete bereits um 8:20 Uhr mit den Vorläufen der Junioren Männer Achter. 13 Boote wollten sich den Sieg holen, darunter Deutschland, Schweiz, Großbritannien und die Ukraine. Der NRW-Achter, der an diesem Wochenende zum ersten Mal zusammen gesetzt wurde, belegte im Vorlauf die drittschnellste Zeit hinter GB und dem Süd-Achter. Die Landestrainer waren über diese Platzierung sehr erfreut. Doch man wollte kleine Brötchen backen und wusste, dass das Finale deutlich aggressiver gestaltet werden musste, das um 16:08 Uhr starten sollte. Wie befürchtet war der Druck hoch - das Rennen glichj einem Krimi: fünf Achter rangen um Platz 1, bis zur 1600m Marke war alles offen. Durch den seitlichen Gegenwind war die Bahn unter Land privilegiert, was sich am stärksten auf den letzten 400m äußerte. AUf der Außenbahn fahrend verlor der NRW-Achter immer mehr an Boden. Im Ziel war es auch hier der 5. Platz.

/php/../jpg/2022/20220507_muenchen_03.jpg
NRW-Achter mit Tobias Strangemann (auf 3) und Johannes Benien (4)

Anton bestritt am Sonntag sein 3. und letztes Einer-Rennen. Vier Läufe wurden innerhalb von zwölf Minuten aufs Wasser geschickt. Anton fuhr im 3. Lauf wieder gegen seinen Konkurrenten aus Schwerin. Die Strategie war aber eine andere: Trainer Tim Jauer wollte nicht schon wieder so ein zermürbendes Rennen haben. Daher war die Ansage an Anton: „die ersten 1000m brutal drauf halten und schauen, was dann noch geht“. Der Ruderer aus Schwerin peilte die gleiche Strategie an. Jetzt musste die Entscheidung erzwungen werden. Dieses Mal war der Wille von Anton nicht zu bezwingen, der Sieg kam nach 7:37 Minuten mit einer Siegerfaust.

/php/../jpg/2022/20220507_muenchen_02.jpg
Anton Böckenhoff am Siegersteg

In zwei Wochen geht es schon weiter - dann bringen die Dorstener Ruderer den Fühlinger-See zum Kochen.

Tim Jauer


Dorsten beweist sich in Krefeld und lässt aufhorchen - 25.04.2022 -

Die deutschen Kleinbootmeisterschaften sind geschafft. Die Ergebnisse lassen hoffen: der Junioren Zweier ohne Steuermann, mit Johannes Benien und Tobias Strangemann aus Dorsten, schrammte nach drei Rennen nur um Haaresbreite an einer Top-Ten Platzierung vorbei. Der Vorlauf lieferte den ersten Hinweis dafür, dass es für die beiden Jungs aus Dorsten in die obere Hälfte gehen wird. Der Zwischenlauf lieferte dann die Gewissheit: es wird das B-Finale am Sonntag. Zu diesem Zeitpunkt winkte zusätzlich noch die Möglichkeit, der schnellste Zweier aus NRW zu werden. Durch die guten Rennen wurden die beiden Ruderer für den nächsten Tag noch in den Vierer ohne Steuermann nominiert. Der Landestrainer höchstpersönlich suchte die Besetzung aus.

Am Sonntag dann das große Finale. Mit Münster war noch ein weiteres NRW-Boot im B-Finale vertreten. Das Rennen um das schnellste Boot NRWs begann. Durch einen verpatzten Start und starken Seitenwind lagen die gegnerischen Boote bereits nach wenigen Metern vorne. Durch große Anstrengung konnten sich Johannes und Tobias wieder an das Feld heran kämpfen, doch im Ziel sprang dann doch nur Platz fünf heraus. Die Gemüter waren dennoch heiter gestimmt. Der erste Vergleich mit ganz Deutschland fiel positiver als erwartet aus.

/php/../jpg/2022/20220422_krefeld_01.jpg
unsere Junioren - in Krefeld in kleineren Booten am Start

Die anderen drei Junioren - Ben Lehmann, Anton Böckenhoff und Jakob Enbergs - schickten sich auch an, im größten Teilnehmerfeld der Kleinbootmeisterschaft zu glänzen. Ben, der von den Dreien zuerst aufs Wasser musste, konnte seine gute Wassertechnik unter Beweis stellen. Durch diese machte ihm der starke Seitenwind wenig aus. Am Ende des Tages belegte Ben einen soliden Platz im ersten Drittel. Jakob, der als zweiter aufs Wasser durfte, hatte sich viel vorgenommen. Die Bemühungen vom Trainingslager vor zwei Wochen sollten nicht vergebens bleiben. Durch harte Rennen und spannende Fights sprang für ihn dann eine Top-50-Platzierung heraus. Somit kann er jetzt sagen, dass er zu den 50 besten Ruderern in seiner Altersklasse aus ganz Deutschland zählt. Anton musste durch seine lange Ausfallzeit aufgrund einer Verletzung am Rücken ein hohes Risiko eingehen. Er musste sich vor den Augen des Bundestrainers beweisen und unter die ersten 24 kommen, damit er zur nächsten Überprüfung eingeladen wird. Dieses Ziel wurde in drei hart umkämpften Rennen erreicht. Somit darf sich Anton in sechs Wochen unter den wachsamen Augen des Bundestrainers erneut unter Beweis stellen und zeigen was er kann.

In zwei Wochen geht es in den schönen Süden, nach Oberschleißheim, zur höchsten Regattastrecke Deutschlands. Bei der internationalen Juniorenregatta werden erstmals andere Nationen ihre Kräfte unter Beweis stellen. Unter anderem auch die U19 Nationalmannschaft aus der Ukraine, die aktuell in Hannover trainiert.

Tim Jauer


Schwieriges Wochenende für Dorstens Ruderer in Gent - 11.04.2022 -

Der Rudernachwuchs aus Dorsten ist am vergangenen Wochenende auf der Watersportsbaan im belgischen Gent gestartet. Doch leider begannen bereits vor der 43. Internationalen Frühjahrsregatta die Schwierigkeiten. Corona-bedingt musste ein Sportler am Freitag nachmittag vor der Abfahrt absagen. Das hieß für die Trainer Holger Tewes und Tim Jauer: umdisponieren. Schnell wurde der Entschluss gefasst, einen weiteren Einer mitzunehmen.

Am Samstag wurde Johannes Benien im U19 1x und U23 1x nachgemeldet. Das erste Rennen für Dorsten bestritten Jakob Enbergs und Ben Lehmann im U19 2x. Durch einen Bootsschaden beim Aufladen am Donnerstag mussten die Jungs die Konkurrenz aus Belgien, Frankreich und den Niederlanden ziehen lassen. Das nächste Rennen bestritt Johannes im U23 1x. Der auffrischende Wind nahm zusehends an Fahrt auf. Johannes kam bei schwierigen Bedingungen nicht über einen vierten Platz hinaus. Während der langen Mittagspause wurde der Wind noch stärker, sodass auf dem Wasser hohe Wellen mit Schaumkronen entstanden. Am Nachmittag sind dann alle drei Sportler im U19 1x an den Start gegangen. Ben musste in einem sehr starken Rennen seine Gegner erst auf den letzten 350m ziehen lassen. Erkältungsbedingt wurde er am Sonntag sogar abgemeldet. Jakob hat in seinem Lauf mit einem aggressiven Start den dritten Platz belegt. Mit einer guten Streckenleistung konnte er sich den 12. Gesamtrang von den 31 gemeldeten Booten sichern. Johannes ist als Letzter von den Dreien gestartet. Über lange Strecken des Rennens lieferte er sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem Gegner aus den Niederlanden. 150m vor dem Ziel konnte er dann aber seine gute Physis spielen lassen und gewann das Rennen zur Freude der Dorstener.

/php/../jpg/2022/20220409_gent_01.jpg

Am 2. Regattatag wurde der U23 1x abgemeldet, sodass Johannes den erkrankten Ben im U19 2x ersetzen konnte. Der Wind flachte ab und die beiden Dorstener Jungs pflügten über die Watersportsbaan. Mit knapp 50m Vorsprung vor dem zweitplatzierten Boot siegten die Beiden. Das fulminante Rennen bescherte ihnen den 2. Gesamtrang und somit Silber im U19 2x. Um 15:20 Ortszeit starteten dann die Finalläufe der U19 1x. Jakob startete im B-Finale. Mit einem sehr aggressiven Start und einer sehr ambitionierten ersten Streckenhälfte, sicherte er sich bis zur 1250m Marke den 2. Platz. Doch die Fahrweise forderte ihren Tribut und im Ziel musste er noch zwei Gegner ziehen lassen. Am Steg konnte Trainer Tim Jauer Jakob ihn mit einem Lächeln in Empfang nehmen. Beide wussten, dass so eine Herangehensweise riskant sein kann. Im Gesamtergebnis belegte Jakob den 12. Platz von 25 Booten. Johannes fuhr ein gutes Rennen bei Wetterbedingungen, die dem eigentlichen Riemer deutlich besser in die Karten spielten. Einfach gesagt: Johannes gewann sein Finale ohne größere Zwischenfälle vor der Konkurrenz aus Belgien. Gesamtplatz Vier war dann das Sahnehäubchen. Die Trainer Holger und Tim zogen eine durchwachsene Bilanz der Veranstaltung. Was jedoch klar zu sehen war: der positive Trend der vergangen Wochen konnte bestätigt werden. Die Sportler weisen eine gute Frühform auf.

In zwei Wochen finden die deutschen Kleinbootmeisterschaften in Krefeld statt, bei dem sich Deutschlands Elite und auch die Dorstener Junioren für ein begehrtes Nationalmannschaftsboot empfehlen möchten.

Tim Jauer


Saisonauftakt der Junioren in Oberhausen - 22.03.2022 -

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause, in denen so gut wie keine Wettkämpfe stattfinden konnten, starteten Dorstens Nachwuchsruderer am vergangenen Wochenende bei der NRW-Langstreckenüberprüfung in Oberhausen. Bei dieser ersten Standortbestimmung waren unter den Augen der Landestrainer auf dem Rhein-Herne-Kanal 6.000 m im Kleinboot zu absolvieren.

Die letztjährigen NRW-Landesmeister im B-Junioren Doppelzweier, Tobias Strangemann und Johannes Benien, sind inzwischen zu den A-Junioren aufgestiegen und starteten im Zweier ohne Steuermann. Bei teils böigem Ostwind zeigten die beiden 17-jährigen eine überzeugende Leistung und belegten Rang 4, womit sie sich für das NRW-Auswahlteam empfehlen konnten. Dabei haderte Trainer Tim Jauer, der die Dorstener Junioren seit August 2021 betreut, mit den Bedingungen: „Der Sieg wäre drin gewesen, wenn die Jungs nicht durch ein langsameres Boot und ein im Weg liegendes DLRG Boot behindert worden wären. Einfach ärgerlich – trotzdem haben wir heute wichtige Erkenntnisse gewonnen und einen guten Eindruck hinterlassen.“

/php/../jpg/2022/20220319_ls_oberhausen_02.jpg
Johannes Benien und Tobias Strangemann

Ihre starke Trainingsform bestätigten auch Jakob Enbergs und Ben Lehmann im A-Junioren Einer. Jakob belegte einen guten 7. Platz, Ben belegte bei seiner Langstreckenpremiere Platz 11. Verletzungsbedingt abmelden musste Anton Böckenhoff. Trainer Ulrich „Ötte“ Wyrwoll, der die Einer zusammen mit Lennart Kötters betreute, zeigte sich nach den Rennen zufrieden: „Die Langstrecke im Einer zu rudern ist eine Reifeprüfung für jeden Ruderer. Die haben wir bestanden, jetzt geht es auf der olympischen Renndistanz über 2000 m weiter.“


Jakob Enbergs

Ben Lehmann

Am 09.04./10.04. starten Dorstens Ruderer bei der Frühjahrsregatta im belgischen Gent, bevor am letzten Ferienwochenende 23.04./24.04. bei der DRV-Kleinbootüberprüfung in Krefeld der nationale Saisonauftakt ansteht.

Fotos: Detlev Seyb


Generationswechsel im Vorstand - 31.01.2022 -

Alexander Sondermann und Uli „Ötte“ Wyrwoll machen Platz für die nächste Generation

Die 42. Jahreshauptversammlung des Ruderverein Dorsten fand am Sonntag, den 30.01.2022 im Ramirez in Schermbeck statt. Nach der Eröffnung und Begrüßung vom 1. Vorsitzenden Dirk Böckenhoff las der 2. Vorsitzende Holger Tewes das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vom Januar 2020 vor, welches anschließend von allen anwesenden 33 Mitgliedern bestätigt wurde. Da im letzten Jahr die Jahreshauptversammlung Corona-bedingt nicht stattfand, wurde für alle folgenden Tagesordnungspunkte von den Jahren 2020 und 2021 berichtet.

Im Jahresbericht war nur über wenige Aktivitäten zu berichten. Da es auf dem Wasser wenige Einschränkungen gab, verlas Hartmut Thordsen die Kilometerstatistik. In den beiden letzten Jahren lag bei den Männern Julius Gülker mit 2600 Km klar vorne. Um so bemerkenswerter, dass das Urgestein Heiner Streppelhoff mit 2100 geruderten Kilometern bei den Masters Ruderern klar vorne lag und auch die Jugendabteilung hinter sich ließ und das im Alter von mittlerweile über 80 Jahren. Der anschließenden Sportbericht wurde von Sebastian Schmelzer kurz gefasst, da es nur ganz wenige Regatten gab. Bestes Ergebnis in 2021 war der fünfte Platz bei der DJM in Essen im Doppelzweier der B-Junioren mit Johannes Benien und Tobias Strangemann, die im Herbst auch noch souverän Landesmeister wurden.

Schatzmeister Uli Wyrwoll berichtete über eine wie immer solide Kassenlage. Trotz rückläufiger Spenden konnte somit für die Jugend und den U23-Bereich nach über 20 Jahren wieder ein neuer Kombi-Rennvierer angeschafft werden. Die jungen Kassenprüfer Lennart Kötters und Julius Gülker bestätigten das Ergebnis der Kassenprüfung.

/php/../jpg/2022/20220130_jhv_img_2878.jpg
der neue gewählte Vorstand, von links: Holger Tewes, Dirk Böckenhoff, Martin Weiß, Tim Jauer und Lukas Müller

Gründungsmitglied Hans-Ulrich Pollender nahm die Entlastung des Vorstands vor und schlug als 1. Vorsitzenden Dirk Böckenhoff vor, der das Amt wieder annahm und einstimmig wiedergewählt wurde. Er bedankte sich nun bei Alexander Sondermann und Ötte Wyrwoll, die beide nach 27 Jahren gerne Platz machen für die nächste Generation. Somit wurde der beste Juniorenruderer der Vereinsgeschichte Lukas Müller zum 2. Vorsitzenden und Martin Weiß zum neuen Schatzmeister gewählt. Holger Tewes bleibt im Vorstand und übernimmt den Geschäftsführerposten. Anschließend wurde über eine Satzungsänderung um eine weitere Person abgestimmt, nämlich den Sportvorsitzenden. Da auch das einstimmig erfolgte, wurde Tim Jauer als neuer Sportvorsitzender gewählt. Tim und Lukas präsentierten anschließend ihre Ideen für die Zukunft, die wohlwollend von den Mitgliedern aufgenommen wurden. Die Veranstaltung endete gegen 13:30 Uhr.

Bericht: Uli Wyrwoll

/php/../jpg/2022/20220130_jhv_img_2873.jpg
sagen nach 27 Jahren danke, hat doch Spaß gemacht, von links: Uli „Ötte“ Wyrwoll und Alexander Sondermann


Hier geht es zu Meldungen aus 2021.